"Will man Menschen führen,
muss man hinter ihnen gehen"



Zur Lösung kommen - Ressourcen nutzen

Systemische Supervision ist die Betrachtung und Reflexion beruflichen Handelns. Ihre Grundlage ist die Systemtheorie ausgehend vom humanistischen Menschenbild.

Systemische Supervision nimmt die Wechselwirkung zwischen Person, Rolle, Funktion, Auftrag und Organisation in den Blick. Ziel ist die Erweiterung der Denk- und Handlungsmöglichkeiten. Menschen werden als selbstverantwortlich handelnde Personen respektiert. Sie sind abhängig von ihrer Umwelt und eingebettet in soziale und institutionelle Systeme.

Supervision bezieht sich auf den konkreten Auftrag und orientiert sich am aktuellen Prozess. Je nach Zielvereinbarung kann der Fokus beispielsweise auf Methodenkompetenz, persönlicher Entwicklung, Werten, Zielen und Strategien, Zusammenarbeit im Team, Qualitätsmanagement, Entscheidungsprozessen, Fragen zum Führungsalltag oder Zeit- und Selbstmanagement liegen.

Sie sind Experte / Expertin in Ihrer Arbeit. Meine Aufgabe besteht darin, Sie mit meinem Blick von außen und meiner Erfahrung zu unterstützen und mit Ihnen gemeinsam Lösungen zu entwickeln.

Diese Perspektive von außen auf individuelle, fachliche und institutionelle Fragen macht Interaktionen, Muster und Prozesse sichtbar. So können Unterschiede wahrgenommen werden. Damit gelingt es Ihnen zu erkennen, was verändert und was beibehalten werden kann und soll. Das macht neue Lösungsansätze möglich.

Als Grundlage dienen für mich u. a. die drei Basisregeln des lösungsorientierten Vorgehens nach der Kurzzeitberatung
von Steve de Shazer:

  • "Wenn etwas nicht kaputt ist, dann repariere es auch nicht.
  • "Wenn du weißt, was funktioniert, mach' mehr davon."
  • "Wenn etwas nicht funktioniert, probier‘ etwas anderes aus."

Systemische Supervision arbeitet lösungs- und ressourcenorientiert. Ernsthaftigkeit und Zielorientierung prägen dabei die Arbeit in der Sache, Humor und gegenseitiger Respekt das Klima des Umgangs miteinander.